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Feldkirch, Burgruine Tosters

Ruine · Bodensee-Rheintal
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    Foto: Barbara Neyer, Foto: Andy Winkler
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Eine spannende Geschichte verbirgt sich hinter den Mauern der Ruine in Feldkirch-Tosters. In einer Urkunde von 1271 werden die Grafen von Montfort-Feldkirch als Besitzer genannt. 1405 wird die Burg durch die Appenzeller zerstört, aber schon drei Jahre später wiederaufgebaut. Anschließend wird sie an den Schweizer Grafen der Toggenburg verpfändet und nach zwanzig Jahren von der Stadt Feldkirch erworben. Aufzeichnungen aus 1616 belegen, dass die Burg damals bereits verfallen war. Ende des 19. Jahrhunderts fiel auch noch das Dach einem schweren Sturm zum Opfer. Die sagenhafte Burg ist Schauplatz in Gedichten und Erzählungen, unter anderem bei Konstantin Oberdorf, Franz Josef Fischer und Richard Beitl.
Profilbild von Barbara Neyer
Autor
Barbara Neyer
Aktualisierung: 17.07.2014

Koordinaten

DD
47.241365, 9.574540
GMS
47°14'28.9"N 9°34'28.3"E
UTM
32T 543482 5232146
w3w 
///sippen.versorgung.stoppt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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Feldkirch, Burgruine Tosters

6806 Feldkirch-Tosters
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