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Bergtour

Zur Fiderepasshütte

· 4 Bewertungen · Bergtour · Kleinwalsertal
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  • Die Fidererpaßhütte.
    / Die Fidererpaßhütte.
    Foto: Christian Wachter, Outdooractive Redaktion
  • Fiderepasshütte.
    / Fiderepasshütte.
    Foto: Kauk0r, Outdooractive Redaktion
Karte / Zur Fiderepasshütte
1200 1500 1800 2100 2400 m km 2 4 6 8 10 Untere Wiesalpe Fluchtalpe Fiderepass Fiderepasshütte Innere Wiesalpe

Durch das schöne Wildental geht es an zahlreichen bewirtschafteten Alpen vorbei zur Fiederepasshütte hinauf.
mittel
11,4 km
5:00 h
971 hm
971 hm
Auf dem Weg zur Fiderepasshütte überwinden wir 950 Höhenmeter. Kurzweilig wird die Tour, wenn man die Einkehrmöglichkeiten in den zahlreichen Alpen im Wildental nutzt. Bei einem kühlen Getränk und einem Stück Kuchen kann man die herrliche Aussicht auf die umliegenden Gipfel noch mehr genießen.
outdooractive.com User
Autor
Viktoria Specht
Aktualisierung: 07.03.2014

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2065 m
1159 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Parkplatz Schwendle (1159 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.321010, 10.161400
UTM
32T 587765 5241491

Ziel

Fiderepasshütte

Wegbeschreibung

Wir starten unsere abwechslungsreiche Wanderung am Wanderparkplatz Schwendle (1160 m) und folgen dort der Beschilderung zur Fiderepasshütte. Der Weg ist anfangs asphaltiert, wird aber beim Alpengasthof Bergheim Moser (1) auf einer Höhe von rund 1200 m, zu einem breiten Schotterweg. Auf diesem geht es zunächst zum Wildenbach hinab, den man quert. Man bleibt auf dem Hauptweg und passiert wenig später die Untere Wiesalpe (1290 m) (2), deren hausgemachte Kuchen zu empfehlen sind. Etwas weiter oben befindet sich die Innere Wiesalpe (1298 m) (3), die ebenfalls bewirtschaftet ist. Dort biegen wir nach rechts ab und wandern gemächlich, mit Blick auf die umliegenden Berge, ins Wildental hinein. Nach 1 km kommt man zur malerischen Fluchtalpe (4), die auf 1390 m Höhe liegt. An der urigen Holzhütte sollte man kurz verweilen, ehe man mit dem nun steiler werdenden Anstieg zur Fiderepasshütte beginnt. Gleich hinter der Hütte schlängelt sich der schmale Pfad in unzähligen Serpentinen in die Höhe. Wir bleiben immer auf dem Hauptweg zum Fiderepass. Wer möchte kann noch einen kurzen Umweg über die unbewirtschaftete, aber aussichtsreiche Vordere Wildenalpe (1650 m) machen, dieser Weg trifft später wieder auf dem Hauptweg. Ehe es nochmals in steilen Serpentinen zum 2033 m hohen Fiderepass hinaufgeht, kann man sich in einem etwas flacheren Wegstück kurzzeitig erholen. Hat man schließlich den Fiderepass (5) erreicht, ist es auch nicht mehr weit zur Fiderepasshütte (2067 m) (6), die direkt auf der deutsch-österreichischen Grenze steht. Auf der Sonnenterrasse der Alpenvereinshütte (DAV) kann man sich mit hauseigenen Schmankerln stärken und die herrlichen Blicke auf die Schafalpenköpfe genießen, über die der Mindelheimer Klettersteig führt. Wer nicht mehr absteigen möchte, kann auf der Fiderepasshütte übernachten. Etwa 120 Betten stehen im Matratzenlager zur Verfügung. Ansonsten geht es auf dem gleichen Weg durch das idyllische Wildental zurück zum Ausgangspunkt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus zur Haltestelle Schwendle

Anfahrt

Auf der B19 nach Oberstdorf, auf der B201 ins Kleinwalsertal, über Mittelberg nach Schwendle

Parken

Wanderparkplatz Schwendle (gebührenpflichtig)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (5)

René K
27.03.2018
Sehr schöne Tour auch auf Schneeschuhen. Allerdings ohne Einkehrmöglichkeiten unterwegs. Gut ausgestatteter Winterraum.
Bewertung
Gemacht am
24.03.2018
Fiderepasshütte
Fiderepasshütte
Foto: René K, Community
Fiderepasshütte von der Scharte aus
Fiderepasshütte von der Scharte aus
Foto: René K, Community

Jochen Metzen
03.07.2017
eine schöne DAV Hütte. Die Atmosphäre, die Küche und die Übernachtungsmöglichkeiten laden zum verweilen ein.
Gemacht am
28.06.2017
Die Hütte 2017 von hinten
Foto: Jochen Metzen, Community

Udo Erb
27.08.2015
Dieser wunderschoene Abschnitt war fuer uns der Einstieg in die Steinbock Tour. Die koestliche Brotzeit auf der Fluchtalpe (Kaeseplatte) koennen wir allen Wanderern nur waermstens ans Herz legen. Sehr aussichtsreiche Tour mit teilweise recht steilen Anstiegen. Unbedarfte "Flachlandtiroler" wie wir, duerfen daher der reinen Gehzeit ruhig noch ein Stuendchen hinzuzaehlen. Wegen der Anstiege sind Wanderstoecke empfehlenswert.
Bewertung
Gemacht am
27.07.2015
Eine Staerkung durch die hier erhaeltliche Kaeseplatte vor dem Aufstieg.
Foto: Udo Erb, Community

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,4 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
971 hm
Abstieg
971 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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