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Wanderung

Feldkirch - Salez: Drei Länder, vier Burgen

Wanderung · Rätikon
Verantwortlich für diesen Inhalt
DAV Sektion Berlin Verifizierter Partner 
  • Friedhofskirche Heilige Peter und Paul
    / Friedhofskirche Heilige Peter und Paul
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Schattenburg
    / Schattenburg
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Schattenburg
    / Schattenburg
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Restaurant im Innenhof
    / Restaurant im Innenhof
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Schattenburgmuseum Feldkirch
    / Schattenburgmuseum Feldkirch
    Foto: Heimatpflege- u. Museumsverein Feldkirch, Archiv Feldkirch Tourismus
  • Waffenkammer
    / Waffenkammer
    Foto: Günter König, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Filialkirche Heiliger Johannes der Täufer
    / Filialkirche Heiliger Johannes der Täufer
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Das Zeughaus in Feldkirch
    / Das Zeughaus in Feldkirch
    Foto: Friedrich Böhringer, Vorarlberg Tourismus GmbH
  • / Das Churer- oder auch Salztor
    Foto: Friedrich Böhringer, Vorarlberg Tourismus GmbH
  • / Feldkirch, Ansitz Tschichters, Margarethenkapf
    Foto: Barbara Neyer, Foto: Andy Winkler
  • / Feldkirch, Ansitz Tschichters, Margarethenkapf
    Foto: Barbara Neyer, Foto: Andy Winkler
  • / Burgruine Tosters
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • / Feldkirch, Burgruine Tosters
    Foto: Barbara Neyer, Foto: Andy Winkler
  • / Burgruine Tosters
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • / Alte Pfarrkirche Heilige Kornelius und Cyprian
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • / Brunnen vor der St.-Corneli-Kirche
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • /
    Foto: Maria Herburger, Stadtkultur und Kommunikation Feldkirch GmbH
  • / Österreichische Zollhütte
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • / Blick vom Gantenstein über Feldkirch
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • / Der Findling am Gantenstein
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • / Burgruine Neu-Schellenberg (Obere Schellenberg, Hinterschloss)
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • / Burgruine Alt-Schellenberg (Untere Schellenberg)
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • / Blick über Ruggell
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12 14 Bahnhof Feldkirch, Schattenburg Feldkirch, Burgruine Tosters Findling am Gantenstein Burgruine Neu-Schellenberg Burgruine Alt-Schellenberg Salez-Sennwald

Schöne Wanderung von Österreich über Liechtenstein in die Schweiz mit vier Burgen (Schattenburg, Tosters, Neu-Schellenberg bzw. Hinterschloss oder Obere Schellenberg, Alt- bzw. Untere Schellenberg) und vielen Ausblicken.
mittel
14,7 km
4:23 h
375 hm
401 hm
Die Wanderung startet im österreichischen Feldkirch, wo die Schattenburg sowie die malerische Altstadt einen Besuch lohnen. Auf dem Weg nach Liechtenstein passiert man die Burgruine Tosters und die hübsch in einem Tal gelegene Kirche St. Corneli, schließlich den Weiler Auf der Egg mit Einkehrmöglichkeit. Über den Gantenstein geht es nach Schellenberg mit seinen beiden Burgruinen, schließlich bergab nach Ruggell und über den Rhein in die Schweiz nach Salez.

Die Wanderung kann auch in Gegenrichtung unternommen werden.

Autorentipp

Auf dem Gantenstein einen Abstecher zum Findling machen
outdooractive.com User
Autor
Ingram Haase 
Aktualisierung: 08.10.2015

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Findling am Gantenstein, 690 m
Tiefster Punkt
Rheinbrücke bei Ruggell, 430 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

keine

Ausrüstung

Mittelgebirgswanderschuhe

Weitere Infos und Links

Vom GPS-Track abweichende Wegführung (September 2015):

Der Weg über die Margarethenkapelle südllich der Ill ist derzeit wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Stattdessen auf der nördlichen Flussseite bleiben und entlang der Straße gehen.

Auf der Burg Tosters wird derzeit gebaut, eine Durchquerung ist nicht möglich. Stattdessen muss man auf der südlichen Seite der Burg aufsteigen.

Start

Feldkirch (Bahnhof) (463 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.241231, 9.603789
UTM
32T 545696 5232148

Ziel

Salez (Bahnhof Salez-Sennwald)

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof Feldkirch geht man in Richtung Schattenburg, deren Besichtigung sich lohnt. Anschließend spazieren wir durch die malerische Altstadt, ein kleiner Stadtrundgang bietet sich an. Durch das Churer Tor, die einzige erhaltene mittelalterliche Toranlage, verlassen wir die Altstadt und gehen entlang der Ill in westliche Richtung (Achtung: siehe Hinweis unter Literatur - weitere Infos und Links).

In Tosters unterqueren wir die Bahnlinie von Feldkirch nach Liechtenstein, halten uns kurz südwestlich und steigen zur Burgruine Tosters auf (Achtung: siehe Hinweis unter Literatur - weitere Infos und Links).

Auf der anderen Seite des Hügels steigen wir zur St.-Corneli-Kirche ab, wo sich eine erste Rast anbietet (Bank mit Brunnen, Gasthaus). Vorbei am Naturdenkmal „Tausendjährige Eibe“ geht es wieder bergauf zum Weiler „Auf der Egg“, dort ebenfalls Einkehrmöglichkeit.

Von hier geht es in südwestlicher Richtung auf den Gantenstein. Am Waldrand passiert man eine kleine Zollhütte, sodann die Grenze nach Liechtenstein. Der Weg folgt dem östlichen Rand des Berges mit herrlichen Ausblicken auf Feldkirch, Schaanwald und die dahinter liegenden Berge.

Nahe dem höchsten Punkt empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zum Findling am Gantenstein, der von den Eismassen der letzten Kaltzeit hierher transportiert wurde. Sodann geht es abwärts in das Dorf Hinterschloss, am Ortsausgang nach links zur gleichnamigen Burgruine (auch Obere Schellenberg, Neu-Schellenberg).

Auf der Fahrstraße queren wir Egerta, nach dem Dorf in einer Rechtskurve wenden wir uns nach links auf einen nicht markierten Weg durch den Wald und erreichen die ersten Häuser von Schellenberg. Kurz der Straße abwärts folgend biegen wir nach rechts auf die Hauptstraße ab, folgen dieser kurz und biegen gleich wieder nach rechts ab und gehen bergauf am Frauenkloster Schellenberg vorbei.

Hier folgen wir nicht der Wegmarkierung nach Ruggell, sondern biegen direkt nach dem Kloster (an der Stelle, wo das Verkehrszeichen „Achtung Kinder - Schule“ auf den Asphalt gemalt ist) nach links ab. Der Weg führt über eine Wiese und trifft schließlich auf eine Straße.

Dieser folgen wir wenige Meter nach rechts und gehen gleich wieder nach links zur Burgruine Untere Schellenberg (auch Alt-Schellenberg). Ab hier können wir getrost der Wegweisung nach Ruggell folgen, der schöne Wanderweg führt linkerhand parallel zum Abhang, schließlich in Serpentinen steil den Berg hinunter. Der Landstraße folgen wir kurz nach rechts und gehen bald wieder links in den Wald.

Dort gehen wir in Richtung Kirche, der wir einen Besuch abstatten können, und schließlich dem Verkehr folgend zur Rheinbrücke. Den Fluss und damit die Grenze zur Schweiz überschreiten wir, die anschließende Autobahn wird unterquert.

Unmittelbar nach einer weiteren Brücke, diesmal über den Werdenberger Binnenkanal, biegen wir nach links ab und folgen dem Wasser ein Stück. Sobald ein asphaltierter Weg nach rechts abbiegt, folgen wir diesem, um gleich wieder hinter einem Wassergraben nach links abzubiegen. Dem Graben folgen wir bis zum Bahnhof Salez-Sennwald.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Hinfahrt nach Feldkirch Bahnhof: Fern- und Regionalzüge sowie Regional- und Stadtbusse aus allen Richtungen.

Rückfahrt ab Bahnhof Salez-Sennwald: S-Bahn und Regionalverkehr Richtung St. Margrethen und St. Gallen bzw. Chur, Busse nach Liechtenstein

zurück nach Feldkirch: Zug bis Buchs, umsteigen in Zug nach Feldkirch oder Bus nach Bendern, umsteigen in Bus nach Feldkirch

Anfahrt

Da es sich um eine Streckentour handelt, ist die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ratsam.

Parken

Feldkirch, Salez
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,7 km
Dauer
4:23 h
Aufstieg
375 hm
Abstieg
401 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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