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Bergtour Etappe

Lechquellenrunde - Etappe 3: Göppinger Hütte - Freiburger Hütte

Bergtour · Lechquellen Mountains
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  • Wettersturz über Nacht an der Göppinger Hütte
    / Wettersturz über Nacht an der Göppinger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Frühstück auf der Göppinger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Aufbruch an der Göppinger Hütte im Schneetreiben
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Rückblick zur Göppinger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Propeller-Denkmal nahe der Göppinger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Morgens an der Markierungsstange
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Winterwandern Anfang September
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Auch im Sommer kann es plötzlich winterlich werden.
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Bei diesem Wetter empfiehlt sich die Alternativroute über das Gasthaus Älpele
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Schlechtwetter-Variante: Auf dem Lechweg durch das Formarintal zur Freiburger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Freiburger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / An der Freiburger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Trockenraum der Freiburger Hütte - heute sehr gefragt
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Freiburger Hütte mit Roter Wand
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
m 2600 2400 2200 2000 1800 10 8 6 4 2 km Göppinger Hütte Freiburger Hütte

Der Übergang von der Göppinger Hütte zur Freiburger Hütte ist im Vergleich zu den ersten beiden Etappen des Lechquellenwegs deutlich anspruchsvoller. Hochalpin windet sich der schmale Pfad durch weite Geröllfelder und über steile Felsabsätze hinweg. Erst an der Formarinalpe erreichen wir wieder sanftes Almgelände.
zwaar
10 km
5:00 u
325 m
650 m
Der nach dem Göppinger Sektions-Ehrenvorsitzenden Rolf Steinmayer benannte Steinmayer-Weg verbindet als anspruchsvoller Höhenweg die Göppinger Hütte mit der Freiburger Hütte. Im teils brüchigen Fels und bei der Querung mehrerer steiler Rinnen ist absolute Trittsicherheit gefragt, auch wenn mehrere Passagen mit Drahtseilen versichert sind. Um das beeindruckende Panorama zu genießen, sollten wir also besser stehen bleiben. Aufmerksamkeit zahlt sich auch zu Beginn der Etappe im noch leichteren Gelände aus, denn hier können häufig Steinböcke aus nächster Nähe beobachtet werden. Allerdings sollte der Steinmayer-Weg nur bei sicherem Wetter und guter Sicht begangen werden. Als Schlechtwetter-Variante bietet sich der Abstieg zum Gasthaus Älpele und der anschließende Aufstieg durch das Formarintal über den Lechweg an.

Tip van de auteur

Für geübte und alpin erfahrene Bergsteiger lohnt sich, ausgehend von der Freiburger Hütte, die Besteigung der Roten Wand (2704 m, schwer, Kletterstellen I-II, ca. 1015 Höhenmeter, 4 Stunden) oder der Saladinaspitze (2230 m, schwer, Kletterstellen I, ca. 450 Höhenmeter, ca. 1,5 Stunden)!
outdooractive.com User
Auteur
Redaktion DAV-Panorama
Laatste wijziging op: 29.01.2019

Niveau
zwaar
Techniek
Conditie
Beleving
Landschap
Hoogste punt
Ausläufer Östlicher Johanneskopf, 2400 m
Laagste punt
Ostufer Formarinsee, 1845 m
Aanbevolen seizoen
jan.
feb.
mrt.
apr.
mei
jun.
jul.
aug.
sep.
okt.
nov.
dec.
Verklaring
NESW

Veiligheidsaanwijzingen

Alpine Erfahrung, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich! Der Weg führt über weite Strecken durch felsiges und gerölliges Gelände. Schwierige Passagen sind mit Drahtseilen versichert. Im Bereich der Johanneswanne halten sich häufig bis in den Sommer Altschneefelder. Hier besteht Absturzgefahr!

Uitrusting

Normale Bergwanderausrüstung, insbesondere auch feste Bergschuhe mit gutem Profil.

Verdere info/links

Göppinger Hütte: www.goeppinger-huette.at; www.dav-hohenstaufen.de

Freiburger Hütte: www.freiburger-huette.at; www.dav-freiburg.de

Start

Göppinger Hütte (2250 m)
Coördinaten:
Geografisch
47.214831, 10.045882
UTM
32T 579194 5229568

Bestemming

Freiburger Hütte

Tochtbeschrijving

Von der Göppinger Hütte (2245 m) zunächst flach nach Südwesten. Bald über Geröll und später felsiges Gelände hinauf zum Grat. Hier, am Ausläufer des Östlichen Johanneskopfes (2400 m), ist bereits der höchste Punkt der Etappe erreicht. Nun die Johannesköpfe südseitig umgehen und durch Geröll und teils brüchigen Fels sowie einige steile Rinnen querend in die Johanneswanne absteigen. Jenseits der Mulde führt der Weg unterhalb von Schwarzer Wand und Hirschenspitze entlang zunächst ansteigend, später steil absteigend zum Oberen Johannesjoch (2037 m). Bald deutlich flacher weiter in Richtung Unteres Johannesjoch (2055 m). Hier ist ein mit Drahtseilen gesicherter Felsabsatz zu überwinden. Zuletzt am steilen Hang entlang zur Formarinalpe (1871 m) absteigen. Bei der Einmündung in die Fahrstraße rechts. Wenig später zweigt links der Felsensteig zur Freiburger Hütte ab. Diesem in leichtem Auf und Ab oberhalb des Ostufers des Formarinsees bis zur Hütte (1918 m) folgen. Alternativ erreicht man die Hütte auch über den breiten Fahrweg entlang des Westufers des Sees.

Noteer


alle notites over beschermde gebieden

Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

Boek aanbeveling door de auteur

Bregenzerwald und Lechquellengebirge, Alpenvereinsführer alpin, Dieter Seibert, Bergverlag Rother, München 2008.

Aanbevelingen voor de kaart van de auteur

Alpenvereinskarte 3/2 - Lechtaler Alpen, Arlberggebiet (1:25.000)

ÖK 50, Blatt 2219 - Lech (1:50.000)

ÖK 25, Blatt 2225 - Sankt Anton am Arlberg (1:25.000)

Kompass-Karte 32 - Bludenz, Schruns, Klostertal (1:50.000)


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Niveau
zwaar
Afstand
10 km
Duur
5:00u
Stijgen
325 m
Afdalen
650 m
Tocht van a naar b Mooi uitzicht Fauna Gezekerde passage

Statistiek

: uur
 km
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Hoogste punt
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Laagste punt
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